Bewegungengleichungen / Zustandsbedingungen

 

Die Bewegung des Fördergutes ergibt sich aus den angreifenden zeitlich abhängigen Kraftkomponenten. Diese Kräfte befinden sich in jedem Zustand und zu jedem Zeitpunkt im Gleichgewicht und sind verantwortlich für die Beschleunigung des Fördergutes. Beim Aufstellen der Bewegungsgleichungen für das Fördergut muss dabei zwischen bestimmten Zuständen unterschieden werden, da sich zustandsabhängige Kräfteschaubilder ergeben. Der Übergang eines Zustandes in einen anderen wird mathematisch in den Zustandsbedingungen formuliert. Sie stellen einfache Gleichungen dar, die einen Zustand genau definieren und ständig überprüft werden müssen. Eine der Zustandsbedingungen kann bereits abgeleitet werden. 

Kontaktbedingung:

FN ≥ 0